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Kimbo - il piacere che ci unisce

PASST EINE STADT IN EINE KAFFEETASSE?

WIR SCHAUEN SEIT 50 JAHREN IN DIE ZUKUNFT

DAS VERGNÜGEN DES KAFFEES KENNT KEINE GRENZEN

ALLE NEUIGKEITEN ÜBER KIMBO-KAFFEE

Warum Neapel?

Wahrscheinlich von den Türken bei der Belagerung Wiens eingeführt, breitete sich der Kaffee im 17. Jahrhundert im Westen aus und eroberte nicht nur Neapel: in London war er ein sehr beliebtes Getränkt, sogar beliebter als Tee; wie uns Goldoni erinnert, gediehen in Venedig die Kaffeeläden; und in Wien ist der Konsum des “asiatischen Getränks” im Aufsatz über den Kaffee von Luigi Marsili bis 1685 dokumentiert. Heute sind aber weder London, noch Venedig, noch Wien Synonyme für guten Kaffee. Neapel schon. Das ist klarerweise nur eine Ansicht, aber eine stark verwurzelte. Der Grund dafür liegt vielleicht in der besonderen Beziehung zwischen den Neapolitanern und dem Kaffee: diese Beziehung ist nicht von Interesse geprägt, sondern von Liebe.

DIE NEAPOLITANER UND DER KAFFEE: EINE SEHR PERSÖNLICHE ANGELEGENHEIT

Man könnte sagen, dass die Neapolitaner von Anfang an den Kaffee in ihre Lebensweise übernommen haben. Im Norden Europas wurde Kaffee stets aufgrund seiner energetischen Wirkung geschätzt, in Venedig war er vor allem eine Mode, in Neapel wird der Kaffee instinktiv geliebt. Für den Neapolitaner ist der Kaffee ein Genuss für sich selbst. Oscar Wilde sagte, man kann auf alles verzichten, außer auf den Überfluss. Das gibt Eduardo De Filippo wider, wenn er in “Questi fantasmi!” sagt, dass er auf alles verzichten kann, außer auf seine Tasse Kaffee auf dem Balkon.

DER SCHATZ DES ERFAHRUNG

Kaffee trinken ist ein reines Vergnügen, Kaffee machen eine Kunst. Und wie in allen Künsten zählt das persönliche Talent viel. Seit Jahrhunderten wird der Kaffee in Neapel in der Familie oder auf traditionellen Straßenwägelchen geröstet. Die Kunst wird verglichen und wie die echte Kunst, die die Hast meidet, ist der Kaffee ein Vergnügen, das Zeit braucht, um gut zu schmecken: so wird die berühmte “neapolitanische Röstung” aus der Wiege gehoben und in der Folge die “neapolitanische Kaffeemaschine”.

DIE GRÜNDER

In den 60er Jahren ergriffen die Brüder Rubino sofort die Chance, die sich durch die neuen Verpackungstechniken bot. Mit der revolutionären Vakuumverpackung konnte man den echten Kaffee neapolitanischer Tradition überallhin bringen. Mit diesem Ziel wurde 1963 die Cafè do Brasil S.p.A., heute Kimbo S.p.A. gegründet, die in Kürze eine der wichtigsten europäischen Röstereien wurde. Ihr Kaffee wurde in ganz Italien und dann, mit der Marke Kimbo, in der Welt berühmt. Der Kaffee neapolitanischer Tradition wird als echter und guter Kaffee identifiziert, auch dank Kimbo und der Familie Rubino.

WIR SIND ALLE EIN WENIG NEAPOLITANER

In einer Stadt, in der praktisch alle die Kunst des Kaffees ausüben und einander vererben, fällt das Talent und der Instinkt Einiger auf. Dies war auch bei den Brüdern Rubino, den Gründern der Gesellschaft Cafè do Brasil S.p.A., heute Kimbo S.p.A., der Fall: sie wurden nicht als Industrielle geboren, sondern als Kaffeehausbesitzer und standen dem eigenen Vater beim Betrieb der Bar und Konditorei der Familie zur Seite. Der Ruf ihres Espressos verbreitete sich schnell außerhalb ihres Stadtteils und es gab Leute, die einen langen Spaziergang machten, um einen zu trinken. Nach und nach, wie man eine Tasse Kaffee schlürft, wuchs ihr Ruf und damit einhergehend wurden neue Ideen geboren, wie das Begehren, das Vergnügen des neapolitanischen Kaffees in alle Bars und in alle Häuser der Welt zu bringen.

Kimbo S.p.A.

Kimbo S.p.A. ist das 1963 von den Brüdern Rubino gegründete Unternehmen, aus dem die Marke Kimbo hervorging, ein Name, der die esoterischen Ursprungsländer der Kaffeebohnen heraufbeschwört. Einige Jahre später wurde auch die Marke Kosè geschaffen, ein gutes und günstiges Produkt. 2012 wurde dank des Erwerbs des historischen Betriebs “La tazza d’oro” aus Caglari in die Bars Sardiniens expandiert. 1994 eroberte Kimbo den zweiten Platz im italienischen Einzelhandelssektor auf dem Markt für abgepackten Kaffee, eine Position, die Kimbo bis jetzt innehat. Der zunehmende Erfolg ist sicherlich der rigorosen Treue, der Tradition und der exzellenten Qualität geschuldet, aber auch der starken Medienpräsenz und den Investitionen in die Betriebsinfrastruktur. Das wird durch die Fabrik von Melito in Neapel bewiesen, die sich über 40.000 m2 erstreckt. In ihr erfolgt andauernd die Modernisierung von Apparaturen und Produktionsprozessen. Dadurch garantiert sie das Erreichen der sehr hohen Produktionsstandards unter strikter Einhaltung der Umweltbestimmungen. Seit 2009 ist Kimbo mit dem Kimbo-hub (18.000 m2) beim Güterverteilungszentrum Nola auch Vorreiter in Bezug auf integrierte Logistik.